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14 BNatSchG

§ 14 BNatSchG Eingriffe in Natur und Landschaft - dejure

  1. (1) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigen können
  2. § 14 Inhalte der Landschaftsplanung (1) 1 Die Erfordernisse und Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege sind in Landschaftsprogrammen oder Landschaftsrahmenplänen sowie in Landschaftsplänen darzustellen. 2 Die Pläne sollen Angaben enthalten übe
  3. (1) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne des § 14 Absatz 1 BNatSchG können insbesondere sein (2) Die Vorschriften des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes sowie des Landeswaldgesetzes (LWaldG) bleiben unberührt

§ 14 BNatSchG - Eingriffe in Natur und Landschaft (1) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von... (2) Die land-, forst- und fischereiwirtschaftliche Bodennutzung ist nicht als Eingriff anzusehen, soweit dabei die Ziele... (3) Nicht. § 14 Eingriffe in Natur und Landschaft § 15 Verursacherpflichten, Unzulässigkeit von Eingriffen; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen Kapitel 3 Allgemeiner Schutz von Natur und Landschaft § 14 Eingriffe in Natur und Landschaf § 14 Erklärung zum geschützten Teil von Natur und Landschaft (zu § 22 BNatSchG) (1) Vor dem Erlass einer Verordnung nach den § 16 Abs. 1, § 17 Abs. 2, § 19, § 21 Abs. 1 oder § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ist den Gemeinden, deren Gebiet betroffen ist, und den sonst betroffenen Behörden Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben

§ 14 BNatSchG a.F. Inhalte der Landschaftsplanung - dejure.or

(zu § 14 BNatSchG) Ein Eingriff im Sinne des § 14 Abs. 1 BNatSchG liegt in der Regel vor, wenn. 1. Alleen und Baumreihen, 2. naturnahe Feldgehölze oder. 3. sonstige Feldhecken. beseitigt oder erheblich beeinträchtigt werden 14. streng geschützte Arten besonders geschützte Arten, die: a) in Anhang A der Verordnung (EG) Nr. 338/97, b) in Anhang IV der Richtlinie 92/43/EWG, c) in einer Rechtsverordnung nach § 54 Absatz 2 aufgeführt sind; 15. gezüchtete Tier 1. Wird ein Eingriff i. S. d. § 14 BNatSchG ohne die nach § 17 Abs. 1 BNatSchG i.V.m. weiteren Rechtsvorschriften erforderliche Zulassung vorgenommen und ist die Naturschutzbehörde für die Erteilung dieser Zulassung zuständig, ist § 17 Abs. 8 BNatSchG für naturschutzrechtliche Wiederherstellungsanordnungen die gegenüber der Generalklausel des § 3 Abs. 2 BNatSchG vorrangige. 14./15.05.2019 Referent: Dr. Ernst-Friedrich Kiel 2 3 § 44 (1) BNatSchG: Artenschutzrechtliche Verbote Es ist verboten: 1. wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzenoder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören

§ 14 NatSchG Eingriffe in Natur und Landschaft (abweichend

§ 14 BNatSchG 2009 - (1) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die die. § 14 BNatSchG - Inhalte der Landschaftsplanung (1) Die Erfordernisse und Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege sind in Landschaftsprogrammen oder Landschaftsrahmenplänen sowie in Landschaftsplänen darzustellen. Die Pläne sollen Angaben enthalten über. 1. den vorhandenen und den zu erwartenden Zustand von Natur und Landschaft, 2. die konkretisierten Ziele und Grundsätze.

§ 14 BNatSchG wird von folgenden Dokumenten zitiert. Rechtsprechung. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 5. Senat, 9. September 2020, Az: 5 S 734/18 Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 5. Senat, 30. März 2020, Az: 5 S 3419/19 VG Freiburg (Breisgau) 1. Kammer, 31. Januar 2020, Az: 1 K 3867/19 VG Karlsruhe 12. Kammer, 10. August 2018, Az: 12 K 1148/18. Gesetze Bundesrecht. Anlage. § 14 HmbBNatSchAG - Gesetzlich geschützte Biotope (zu § 30 Absätze 2 und 7 BNatSchG) (1) Die Biotope nach § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG sind geschützt, sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich Standortverhältnissen, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen nach der Anlage entsprechen

BNatSchG § 14 < § 13 § 15 > Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege. Ausfertigungsdatum: 29.07.2009 § 14 BNatSchG Eingriffe in Natur und Landschaft (1) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung. Besonders und streng geschützte Arten Die Begriffsbestimmung der besonders und streng geschützten Arten finden sich in § 7 Abs. 2 Nr.13 und 14 BNatSchG. Grundlegend ist, dass die streng geschützten Arten eine Teilmenge der besonders geschützten Arten sind

§ 14 BNatSchG - Eingriffe in Natur und Landschaft

§ 14 BNatSchG, Eingriffe in Natur und Landschaft - Gesetze

Abs. 2 Nr. 13 Buchst. b Doppelbuchst. aa, Nr. 14 Buchst. b Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ist der Biber deshalb besonders und streng geschtzt. Als Folge dieses Schutzstatus gelten die Zugriffs -, Besitz- und Vermarktungsverbote des § 44 Abs. 1 und 2 BNatSchG. Unter den Voraussetzungen des § 45 Abs. 7 BNatSchG knnen i ten Arten finden sich in § 7 Abs. 2 Nr.13 und 14 BNatSchG. Grundlegend ist, dass die streng geschützten Arten eine Teilmenge der besonders geschützten Arten sind. Besonders geschützt sind: Arten der Anhänge A und B der EG-Artenschutzverord-nung 338/97 Arten des Anhanges IV der FFH-Richtlinie europäische Vögel im Sinne des Art. 1 der EG-Vogel-schutzrichtlinie Arten der Anlage 1 Spalte. Produktionsintegrierte Kompensation (PIK) ermöglicht es Eingriffe in den Naturhaushalt gemäß §14 BNatSchG zu kompensieren, indem Landwirte ihre Flächen durch eine angepasste, auf die Kultur und den Betrieb zugeschnittene Bewirtschaftungsweise naturschutzfachlich aufwerten. Die Flächen verbleiben zur Bewirtchaftung beim Landwirt, dieser erhält eine attraktive Vergütung und wird zum. (§14 (1) BNatSchG/ § 30 LNatSchG NRW) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigen können. 14/07 im Zusammenhang mit einem Straßenbauvorhaben und vgl. Begründung der BNatSchG-Novelle, BT-Drs. 16/5100 v. 25.4.2007). Der Umstand ob ein signifikant erhöhtes Risiko vorliegt, ist im Einzelfall im Bezug auf die Lage der geplanten Maß- nahme, die jeweiligen Vorkommen und die Biologie der Arten zu betrachten (Tötungs- wahrscheinlichkeit)

Dabei werden alle zu schützenden Arten zunächst dem besonderen Artenschutz unterstellt (§ 7 Abs. 2 Nr. 13 BNatSchG). Sollen sie einen weitergehenden Schutz erhalten, werden sie darüber hinaus noch als streng geschützt eingestuft (§ 7 Abs. 2 Nr. 14 BNatSchG). Alle Tier- und Pflanzenarten, die in Anhang IV der FFH-RL aufgeführt sind, unterliegen dem strengen Artenschutz. Da Arten des. BNatSchG Ausfertigungsdatum: 29.07.2009 Vollzitat: Bundesnaturschutzgesetz vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), das zuletzt durch Artikel 19 des Gesetzes vom 13. Oktober 2016 (BGBl. I S. 2258) geändert worden ist Stand: Zuletzt geändert durch Art. 19 G v. 13.10.2016 I 2258 Fußnote (+++ Textnachweis ab: 1.3.2010 +++) (+++ Zur Anwendung vgl. § 56 Abs. 3 +++) (+++ Zur Anwendung d. § 15 Abs. Gemäß § 14 Abs. 1 BNatSchG setzt die Bejahung eines Eingriffs in Natur und Landschaft u.a. voraus, dass die jeweilige Eingriffshandlung die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigen kann. Unter dem Begriff des Naturhaushalts sind gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 2 BNatSchG die Naturgüter Boden, Wasser, Luft, Klima, Tiere und Pflanzen. Art. 8 Kompensationsmaßnahmen (Art. 8 Abs. 1 Satz 2 abweichend von § 14 Abs. 3 BNatSchG; Art. 8 Abs. 3 abweichend von § 15 Abs. 7 und 8 BNatSchG) Art. 9 Kompensationsverzeichnis (Art. 9 Satz 4 abweichend von § 17 Abs. 6 BNatSchG) Art. 10 Pisten; Art. 11 Zuständigkeit für die Eingriffsregelung; Art. 11a Himmelstrahler und Beleuchtungsanlage

14 bnatschg. Über 80% neue Produkte zum Festpreis; Das ist das neue eBay. Finde ‪Bnatschg‬! Riesenauswahl an Markenqualität. Folge Deiner Leidenschaft bei eBay (1) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die. Nach BNatSchG ist die Eingriffsregelung für Bauleitpläne (d. h. im Wesentlichen Flächennutzungspläne und Bebauungspläne) nach den Vorschriften des Baugesetzbuchs zu entscheiden. Grundlage für die Eingriffsregelung in der Bauleitplanung ist der BauGB. Die Eingriffsregelung ist demnach im Rahmen der Begründung des jeweiligen Plans zu leisten. Nach BauGB ist der dafür vorgesehene Ort der. (2) Über § 14 Abs. 2 und 3 BNatSchG hinaus gelten Unterhaltungsmaßnahmen an Deichen, Deichschutzstreifen, Talsperren, Wasserspeichern, Rückhaltebecken und sonstigen Hochwasserschutzanlagen sowie an Gewässern, Energieleitungstrassen des Übertragungs- und Verteilungsnetzes und an Straßen in der Regel nicht als Eingriff § 13 BNatSchG 2009 wird von mehr als 51 Entscheidungen zitiert. § 13 BNatSchG 2009 wird von 14 Vorschriften des Bundes zitiert. § 13 BNatSchG 2009 wird von 21 landesrechtlichen Vorschriften zitiert. § 13 BNatSchG 2009 wird von drei Verwaltungsvorschriften des Bundes / von Bundesbehörden zitiert. § 13 BNatSchG 2009 wird von 18 Verwaltungsvorschriften der Länder / von Landesverbänden.

Die Uferschnepfe – Anika Börries

werden, ob die Anlage von KUP einen Eingriff nach § 14 BNatschG darstellt und möglicherweise eine Befreiung nach § 67 BNatschG benötigt. Auch ob KUP als landwirtschaftliche Nutzung in Landschaftsschutzgebieten (§ 26 BNatschG) angelegt werden können oder hierdurch eine Verän- derung des Gebietscharakters befürchtet werden muss, ist von Interesse. Bei der Fragestellung wurde darauf. nur in BNatSchG ↑ nach oben ↓ nach 14, 14a, 17, 18, 19b und 20c des Bundesnaturschutzgesetzes rechtsverbindlich unter Schutz gestellten Gebieten Hinweis auf Änderungen des von Bundesrecht abweichenden Landesrechts (Schleswig-Holstein) B. v. 14.07.2016 BGBl. I S. 1646, 1648. Bekanntmachung LRAbwBek S. 162 f) 24. Juni 2016 § 17 Absatz 1 und 3 des Bundesnaturschutz- gesetzes vom. streng geschützte Art (§ 7 Abs. 2 Nr. 14 BNatSchG) RL BY . Rote Liste Bayerns und . RL D. Rote Liste Deutschland vgl. Hinweise zu Tabelle 2. Betroffenheit der Vogelarten Artname (wissenschaftlicher Name) Europäische Vogelart nach VRL. alternativ: Bezeichnung der ökologischen Gilde (darunter zusammengefasste Arten ) Ökologische Gilde Europäischer Vogelarten nach VRL. 1Grundinformationen.

§ 14 BNatSchG Eingriffe in Natur und Landschaft

  1. Die Genehmigung nach §§ 17 Abs. 1, 15 Abs. 1, Abs. 2, 14 Abs. 1 BNatSchG für den durch die Ausbaumaßnahme des Vorhabens Nr. 13 BBPlG, Abschnitt Ost, verursachten Eingriff in Natur und Landschaft in Form der Ersetzung des bestehenden Seilsystems unter überwiegender Nut-zung der Bestandsmasten,der Erhöhung von drei Masten (Masten Nrn. 37, 44 und 63) und der Fundamentverstärkung von zwei.
  2. ieren.
  3. gesetz (BNatSchG) vom 29.07.2009 1. Gesetzestext (1) Von den Geboten und Verboten dieses Gesetzes, in einer Rechtsverordnung auf Grund des § 57 sowie nach dem Naturschutzrecht der Länder kann auf Antrag Be- freiung gewährt werden, wenn 1. dies aus Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses, einschließlich solcher sozialer und wirtschaftlicher Art, notwendig ist oder 2. die.
  4. § 14 BNatSchG, Eingriffe in Natur und Landschaft § 15 BNatSchG, Verursacherpflichten, Unzulässigkeit von Eingriffen; Ermächtigung... § 16 BNatSchG, Bevorratung von Kompensationsmaßnahmen § 17 BNatSchG, Verfahren; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen § 18 BNatSchG, Verhältnis zum Baurecht § 19 BNatSchG, Schäden an bestimmten Arten und natürlichen Lebensräumen § 20.

Fall 14: Naturschutzgebiet (Epping, Grundrechte, 7. Aufl. 2017, ISBN 978-3-662-54105-5) 2 2. Schranken-Schranken a) Verfassungsmäßigkeit der Rechtsgrundlage (Verordnungsermächtigung) aa) Formelle Verfassungsmäßigkeit des § 16 NAGB NatSchG i.V.m. § 23 BNatSchG (3) 1 Die Eintragung gesetzlich geschützter Biotope in das Verzeichnis nach § 14 Abs. 9 wird den Eigentümern und Nutzungsberechtigten der Grundstücke, auf denen sich die Biotope befinden, schriftlich und unter Hinweis auf die Verbote des § 30 Abs. 2 BNatSchG bekannt gegeben; § 22 Abs. 3 Satz 8 gilt entsprechend. 2 Die Naturschutzbehörde teilt dem Grundeigentümer oder.

§ 13 LNatSchG, Naturschutzgebiete (zu § 23 BNatSchG) § 14 LNatSchG, Biosphärenreservate (zu § 25 BNatSchG) § 15 LNatSchG, Landschaftsschutzgebiete (zu § 26 BNatSchG) § 16 LNatSchG, Naturparke (zu § 27 BNatSchG) § 17 LNatSchG, Naturdenkmäler (zu § 28 BNatSchG) § 18 LNatSchG, Geschützte Landschaftsbestandteile (zu § 29 BNatSchG § 40 Vorkaufsrecht (zu § 66 BNatSchG) (1) Ergänzend zu § 66 Abs. 1 Satz 1 BNatSchG kann die Naturschutzbehörde auch durch Verordnung an Grundstücken in bestimmten Gebieten, die die Voraussetzungen des § 23 Abs. 1 BNatSchG erfüllen, ein Vorkaufsrecht des Landes begründen; § 14 Abs. 4 dieses Gesetzes und die Registrierungspflicht nach § 22 Abs. 4 Satz 1 BNatSchG in Verbindung mit. § 14 Gebietsbekanntmachung, Erhaltungsziele, Berichte (zu § 32 Absatz 1 und 4 BNatSchG) (1) Für die Auswahl und Benennung der Gebiete im Sinne des § 32 Absatz 1 Satz 1 des Bundesnaturschutzgesetzes sowie für die Herstellung des Benehmens nach § 32 Absatz 1 Satz 2 des Bundesnaturschutzgesetzes ist die Landesregierung zuständig (zu §§ 14 und 15 BNatSchG) (1) Im Hafennutzungsgebiet nach § 2 Absatz 1 des Hafenentwicklungsgesetzes vom 25. Januar 1982 (HmbGVBl. S. 19), zuletzt geändert am 13. Oktober 2009 (HmbGVBl. S. 362), in der jeweils geltenden Fassung sind . 1. keine Eingriffe . a) die regelmäßige Unterhaltung von bestimmungsgemäß zu Zwecken des Hafenentwicklungsgesetzes genutzten Gewässern, b) die. Synopse BNatSchG 15.09.2017 - NAGBNatSchG 01.03.2010 Stand 07 vom 01.04.2018 Seite 2 von 160 Kapitel 3 Allgemeiner Schutz von Natur und Landschaft Dritter Abschnitt Allgemeiner Schutz von Natur und Landschaft § 13 Allgemeiner Grundsatz § 14 Eingriffe in Natur und Landschaft § 5 Eingriffe in Natur und Landschaft (zu § 14 BNatSchG

zu bestimmen, dass in § 14 Abs. 1 BNatSchG genannte Veränderungen bestimmter Art, die im Regelfall nicht zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes oder des Landschaftsbildes führen, regelmäßig nicht als Eingriffe anzusehen sind; in der Rechtsverordnung kann auch bestimmt werden, dass Veränderungen bestimmter Art als Eingriffe gelten. §§ 14, 15 BNatSchG (OVG Bautzen, Beschluss vom 12.12.2012, Aktenzeichen 1 A 881/11). • ei einem Vorhaben im Geltungsbereich eines B Bebauungsplans (§§ 30, 33 BauGB), das nach § 18 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG nicht der Ein­ griffsregelung unterliegt, geht der Gesetzgeber davon aus, dass bei Erlass des zugrundelie

14, 15 BNatSchG Bundesnaturschutzgeset

Abs. 2 Nr. 13 und 14 BNatSchG). In Bayern wirddiese Prüfung als spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) bezeichnet. Die Regelungen zum besonderen Artenschutz (§§ 44 bis 47 BNatSchG) gehen über die Regelungen zum allgemeinen Artenschutz (§ 39 BNatSchG) hinaus Artenschutzbestimmungen drohen die Bußgeld- und Strafvorschriften der §§ 69ff BNatSchG. Nach nationalem und internationalem Recht werden drei verschiedene Artenschutzkategorien unterschieden (vgl. § 7 Abs. 2 Nr. 12 bis 14 BNatSchG): • besonders geschützte Arten (nationale Schutzkategorie) Folge: § 14-17 BNatSchG scheidet aus Voraussetzung: Außenbereich § 35 BauGB Folge: § 14-17 BNatSchG bleiben anwendbar . 10 § 18 II BNatSchG Allgemeine Gebiete / Vorhaben Voraussetzung: Innenbereich (§ 34) Außenbereich § 35 I und IV Folge: Benehmen mit Naturschutzbehörde Monatsfrist (Fiktion unberührter Belange) § 35 Bauen im Außenbereich I Im Außenbereich ist Vorhaben nur. der Eingriffsregelung nach §§ 14 ff BNatSchG (vgl. § 44 Abs. 5 Satz 5 BNatSchG) bzw. in der Bauleitpla-nung nach § 18 Abs. 1 BNatSchG i.V.m. BauGB abzuarbeiten. − Mit diesem Formblatt wird das Vorhaben bzw. die Planung nur auf eine betroffene Art (bzw. Gilde bei Euro-päischen Vogelarten) geprüft. Sind mehrere europarechtlich geschützte Arten betroffen, sind jeweils geson- derte. Art 14 AnerbenG Württ. (nur wenn Erblasser vor 1.1.1930 geboren wurde) Bayern nicht für Grundstü-cke Art. 39 Bay-NatSchG nein § 99a WHG, Art. 57a BayWG14 nein nein Art. 21 BayFiG (unabhängige Koppelfischerei-rechte) Art. 3 BayAlmG Berlin 2005 abgeschafft § 53 NatSchG Bln31 2004 abgeschafft § 99a WHG25 nein nein § 7 FischG (selb

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Besonders und streng geschützte Arten - Baden-Württemberg

(zu § 14 BNatSchG ) (1) Eingriffe im Sinne von § 14 Absatz 1 BNatSchG können insbesondere sein: 1. die Errichtung von baulichen Anlagen auf bisher baulich nicht genutzten Grundflächen, von Straßen, versiegelten land- und forstwirtschaftlichen Wirtschaftswegen, Bahnanlagen und sonstigen Verkehrsflächen außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und die wesentliche Änderung dieser. Nr. 13 und 14 BNatSchG als besonders bzw. streng geschützte Art. Nach § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG ist es verboten, wildlebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten. Die für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörden können nach § 45 Abs. 7 S. 1 BNatSchG von de Deutscher Bundestag Drucksache 14/6878 14. Wahlperiode 07. 09. 2001 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Rechts des Naturschutzes und der Landschaftspflege und zur Anpassung anderer Rechtsvorschriften (BNatSchGNeuregG) A. Problem und Ziel Vor dem Hintergrund vielfältiger Belastungen kommt dem Schutz der natürli I EG-VSRL, streng geschützte Art nach § 7 Abs.2 Nr.14 BNatSchG, RL DØ -; RL BB 1; 2007: 7 Rev. leicht zunehmend Uhus besiedeln in der Regel unterschiedlichste Waldstrukturen in der Nähe gut ausgestatteter Nahrungsgebiete. Das können ausgedehnte Ackerflächen und Feuchtgebiete in Entfernungen bis 5 km vom Horst sein. Der Uhu ist bei der Jagd in hohem Maße auf sein Gehör angewiesen.

§ 14 BNatSchG 2009 - Eingriffe in Natur und Landschaft § 15 BNatSchG 2009 - Verursacherpflichten, Unzulässigkeit von Eingriffen; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnunge § 14 BNatschG Eingriffe in Natur und Landschaft. sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen [], die die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigen können. Ein Verstoß kann durch ein Verwarn- oder Bußgeld von der Unteren Naturschutzbehörde geahndet werden (Ordnungswidrigkeit gem. Bußgeldvorschrift (§69 BNatschG)) Abweichend von § 14 Abs. 2 und 3 BNatSchG sind zusätz-lich zu den dort genannten Fällen nicht als Eingriff anzuse-hen, wenn sie die Ziele des Naturschutzes und der Land-schaftspfl ege berücksichtigen: 1. die Sanierung schädlicher Bodenveränderungen oder Altlasten und die Sanie rung von durch schädliche Bo- denveränderungen oder Altlasten verursachte Gewäs-serverunreinigungen im Sinne. § 14 BNatSchG; Bundesnaturschutzgesetz; Kapitel 3: Allgemeiner Schutz von Natur und Landschaft § 14 BNatSchG Eingriffe in Natur und Landschaft (1) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die die Leistungs- und. BNatSchG, nach § 14 des Landeswaldgesetzes sowie für nach § 33 Abs. 1 des Landeswassergesetzes festgesetzte Gewässer-randstreifen erfüllen. (5) Für die Herstellung der Kompensationsmaßnahme ist von der zuständigen Behörde eine Frist zu bestimmen. Kompensa-tionsmaßnahmen sind mit Eingriffsbeginn, spätestens jedoch drei Jahre nach Eingriffsbeginn herzustellen. Ein Eingriff ist in.

§ 15 BNatSchG - Einzelnor

Eingriffe in die Natur werden in § 14 Abs. 1 BNatSchG als Veränderungen () der Nutzung von Grundflächen (), die die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts () erheblich beeinträchtigen können definiert. Eingriffe sind gem. § 15 BNatSchG soweit wie möglich zu vermeiden, nicht vermeidbare Eingriffe sind zu kompensieren. Dabei ist ein Eingriff dann kompensiert. vom 9. Juli 2008 BVerwG 9 A 14.07 - BVerwGE 131, 274 Rn. 91), sondern auch für bau- und - anlagebezogene Risiken (im Anschluss an Urteil vom 14. Juli 2011 - BVerwG 9 A 12.10 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 13 Rn. 123, 127 zur Baufeldfreimachung)

14 bis 17 BNatSchG Bundesnaturschutzgeset

§ 14 BNatSchG - Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigen können (3) 1 Die Eintragung gesetzlich geschützter Biotope in das Verzeichnis nach § 14 Abs. 9 wird den Eigentümern und Nutzungsberechtigten der Grundstücke, auf denen sich die Biotope befinden, schriftlich und unter Hinweis auf die Verbote des § 30 Abs. 2 BNatSchG bekannt gegeben; § 22 Abs. 3 Satz 8 gilt entsprechend 3.1.2.2 Eingriffe in Natur und Landschaft, § 14 BNatSchG.. 19 3.1.2.3 Ausgleich und Ersatz, § 15 BNatSchG............................................ 19 3.1.2.4 Bevorratung von Kompensationsmaßnahmen § 16 BNatSchG....... 4 Mit Blick auf die in § 34 Abs. 1 S. 1 BNatSchG, Art. 6 Abs. 3 S. 1 FFH-RL vorgesehene Summationsprüfung erläuterte das BVerwG sodann, dass hierin nur solche anderen Pläne und Projekte einzubeziehen seien, deren Auswirkungsausmaß bereits hinreichend absehbar sei. Dies sei jedoch grundsätzlich erst dann der Fall, wenn die hierfür erforderliche Zulassung erteilt ist (Rdnr. 81). Vor dem Hintergrund seiner Westumfahrung-Halle-Rechtsprechung kritisiert das BVerwG fernerhin die von der. Die streng und besonders geschützten Arten sind in § 7 Abs. 2 Nr. 13 und Nr. 14 BNatSchG definiert. Für nach § 15 BNatSchG zulässige Eingriffe in Natur und Landschaft gelten gem äß § 44 Abs. 5 BNatSchG die Verbote des § 44 Abs. 1 BNatSchG nur eingeschränkt: • So sind in diesen Fällen die Verbotstatbestände lediglich für die Tier- und wild lebenden Pflanzenarten des Anhangs IV.

§ 7 BNatSchG - Einzelnor

Gemäß § 14 Abs. 1 BNatSchG sind Eingrif- fe in Natur und Landschaft Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grund- flächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindun BNatSchG Ausfertigungsdatum: 29.07.2009 Vollzitat: Bundesnaturschutzgesetz vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), das zuletzt durch Artikel 4 Absatz 100 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154) geändert worden ist Stand: Zuletzt geändert durch Art. 4 Abs. 100 G v. 7.8.2013 I 3154 Fußnote (+++ Textnachweis ab: 1.3.2010 +++) Das G wurde als Artikel 1 des G v. 29.7.2009 I 2542 vom.

§ 14 NAGBNatSchG, Erklärung zum geschützten Teil von Natur

  1. (BNatSchG) auf den Planungsträger zu. EINLEITUNG EINLEITUNG Abb.: Ausgleichskonzeption (Anlage von Hecken und Extensivierung) 6 7 Von den natur- und artenschutzrechtlichen Regelungen sind besonders wichtig: • die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung (§§ 13 bis 18 BNatSchG und §§ 14 bis 18 NatSchG) • die Eingriffsregelung in der Bauleitplanung (§§ 1 Absatz 7, 1a Absatz 3, 13a.
  2. Landschaftspflegerische Begleitplanung im Zuge der Eingriffsregelung nach § 14 ff BNatSchG; Grünordnungsplanung im Zuge der Eingriffsregelung nach BauGB; Umweltberichte im Zuge der Eingriffsregelung nach BauGB; Planungen zur ökologischen Durchgängigkeit und zur Gewässerentwicklung gemäß Wasserrahmenrichtlinie (WRRL
  3. in der freien Landschaft gem. § 14 BNatschG Absender Name, Vorname Straße, Nr. PLZ, Ort Blatt 1 von 1 Antrag auf Gehölzentnahme Eingangsvermerk/-stempel Aktenzeichen Datum Antragsteller Name Vorname Straße, Hausnummer PLZ Ort Telefon (mit Vorwahl) Eigentümer, wenn nicht identisch mit Antragsteller Name Vorname Straße, Hausnummer PLZ Ort Telefon (mit Vorwahl) Gemarkung Flur-Nr.
  4. Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege | Jetzt kommentieren. (1) Das Betreten der freien Landschaft auf Straßen und Wegen sowie auf ungenutzten Grundflächen zum Zweck der Erholung ist.
  5. Planfeststellungs-14 und Genehmigungsverfahren15 eine Reduktion des Tatbestands für den Fall der Hervorrufung unausweichlicher, aber ungewollter Nebenfolgen vorzunehmen. 16 Die Tatbestandsverwirklichung soll in der Folge nur dann gegeben sein, wenn von der Anlag
  6. Gesetz zur Anpassung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes und anderer Vorschriften an europa- und völkerrecht­liche Vorgaben vom 29.5.2017. Aktuelle Rechtsprechung und Literatur zum Naturschutzrecht sind kurz und präzise eingearbeitet, z.B. zu Fragen des Rechtsschutzes nach dem Umweltrechtsbehelfsgesetz
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Februar 2010 (Nds. GVBl. S. 104) - Text - Erster Abschnitt: Allgemeine Vorschriften § 1 Regelungsgegenstand dieses Gesetzes § 2 Aufgaben und Befugnisse der Naturschutzbehörde (zu § 3 BNatSchG) Zweiter Abschnitt: Landschaftsplanung § 3 Landschaftsprogramm und Landschaftsrahmenpläne (zu § 10 BNatSchG) § 4 Landschaftspläne und Grünordnungspläne (zu § 11 BNatSchG) Dritter Abschnitt: Allgemeiner Schutz von Natur und Landschaft § 5 Eingriffe in Natur und Landschaft (zu § 14. (zu 14 BNatSchG) Veränderungen der Gestaltung oder Nutzung von Grundflä- chen und Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung steheden Grundwasserspiegels, die nicht von einer Behörde durchgeführt werden und die keiner behördli- chen Zulassung oderv~nzei~e nach anderen Rechtsvorschrif- ten als der des 17 Abs. 3 BNatSchG bedürfen, sind ab- weichend von § 14 BNatSchG.

PPT - Einführung in das Umweltrecht – Ing, WiPäd, WiwiPolyommatus semiargus (syn

Übersicht Naturschutzrechtliche Eingriffsregelung

Die Verbote des § 44 Abs. 1 BNatSchG gelten nur dem Schutz der besonders und streng geschützten Arten. Das sind etwa 2.585, d. h. nur 3,4 Prozent der rund 76.000 in Deutschland lebenden Arten. - Welche Arten besonders oder streng geschützt sind, ergibt sich aus § 7 Abs. 2 Nr. 13 und 14 BNatSchG: Besonders geschützt sin Für stehende Binnengewässer im Sinne des § 30 Abs. 2 Nr. 1 BNatSchG , die Kleingewässer im Sinne des Absatzes 3 sind, sowie für Knicks gelten § 30 Abs. 7 Satz 1 BNatSchG in Verbindung mit Satz 1 nicht, wenn diese Daten über andere öffentlich-rechtliche Vorschriften den Landesbehörden bereits vorliegen und bei der zuständigen Naturschutzbehörde zur flächendeckenden Kartierung. § 13 Fachkonzeption Arten- und Biotopschutz (zu § 38 Absatz 1 BNatSchG) § 14 Gesetzlich geschützte Biotope (zu § 30 Absätze 2 und 7 BNatSchG) § 15 Freihaltung von Gewässern und Uferzonen (zu § 61 BNatSchG) § 16 Tiergehege (zu § 43 Absatz 5 BNatSchG) § 17 Betreten der freien Landschaft (zu § 59 Absatz 2 BNatSchG

Offenland-Biotopkartierung. Unter dem Begriff Biotop (griechisch bios: Leben; topos: Ort, Raum) versteht man einen räumlich abgegrenzten Lebensraum mit relativ einheitlichen Lebensbedingungen wie z.B. einen Teich, eine Wiese, eine Hecke. Er ist durch eine charakteristische Pflanzen- und Tierwelt gekennzeichnet. Besonders wertvolle Biotope sind im Offenland nach § 30. Wichtig: Alle Biotope, die den Vorgaben des § 30 BNatSchG und § 14 HmbBNatSchAG entsprechen, stehen unter Schutz, selbst wenn sie (noch) nicht im Kataster dargestellt sind. Daher sind im Zweifelsfall immer fachlich qualifizierte Biologen hinzuzuziehen und es ist Rücksprache mit der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz, zu halten. In besonderen.

Sie möchten auf Ihrem Grundstück einen Baum fällen? Im Außenbereich (also außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortslagen, auch z.B. im Hausgarten eines Hauses im Außenbereich) kann die Fällung einen Eingriff in Natur und Landschaft im Sinne des § 14 BNatSchG darstellen. Gleich Praxis entspricht, § 14 Abs. 2 BNatSchG 2010 (Landwirtschaftsklausel vgl. Kap. E 3.4.4.1). Darüber hinaus wird die Wiederaufnahme einer landwirt-schaftlichen Bodennutzung von der Eingriffsprüfung freigestellt, wenn die Nut-zung wegen der Teilnahme am Vertragsnaturschutz oder ähnlichen Förder-programmen unterbrochen worden war. Der Bund hat die - bislang von den Ländern. • Biosphärenreservat , § 25 BNatSchG (14) → in NRW (-), mögl. wegen § 22 Abs. 4 S.1 BNatSchG • Landschaftsschutzgebiet, § 26 BNatSchG, § 21 LG NEW (25 %) • Naturpark, § 27 BNatSchG, § 44 LG NRW (78) • Naturdenkmal, § 28 BNatSchG, § 22 LG NRW • Geschützte Landschaftsbestandteile, § 29 BNatSchG, § 23 LG NRW Voraussetzung: Rechtsverbindliche Festsetzung je nach Bundesland. Tabelle 5-3: Wasser - erhebliche Beeinträchtigungen im Sinne des § 14 BNatSchG 42 Tabelle 5-4: Klima und Luft - erhebliche Beeinträchtigungen im Sinne des § 14 BNatSchG 43 Tabelle 5-5: Landschaftsbild - erhebliche Beeinträchtigungen im Sinne des § 14 BNatSchG 43 Tabelle 7-1: Überblick über die zu erwartenden Beeinträchtigungen - Pflanzen und Tiere 49 Tabelle 7-2: Überblick über. Prüfungen ersetzen nicht die Eingriffsbeurteilung gem. § 14 BNatSchG bzw. § 1a Baugesetzbuch, die artenschutz-rechtliche Prüfung für Arten des Anhangs-IV der FFH-Richtlinie und für europäische Vogelarten nach §§ 44 f. BNatSchG oder die etwaige Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß UVP-Gesetz. 2 Erläuterungen zum Formblatt Stand: 01/2013 Formblatt zu

BfN: Eingriffsregelun

  1. (zu § 14 BNatSchG) Veränderungen der Gestaltung oder Nutzung von Grundflächen und Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die nicht von einer Behörde durchgeführt werden und die keiner behördlichen Zulassung oder Anzeige nach anderen Rechtsvorschriften als der des § 17 Abs. 3 BNatSchG bedürfen, sind abweichend von § 14 BNatSchG.
  2. § 14 Eingriffe in Natur und Landschaft: 29.07.2009 § 15 Verursacherpflichten, Unzulässigkeit von Eingriffen; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen: 19.06.2020 § 16 Bevorratung von Kompensationsmaßnahmen: 15.09.2017 § 17 Verfahren; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen: 29.07.2009 § 18 Verhältnis zum Baurecht: 29.07.200
  3. das Vorkommen invasiver Arten gemäß § 7 Absatz 2 Nummer 9 Buchstabe a nach Maßgabe des Artikels 14 der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten (ABl. L 317 vom 4.11.2014, S. 35)
Kleines Artenportrait mit Text und Foto von Onosma

§ 39 BNatSchG - Einzelnor

  1. Moose und Flechten - Besonders und streng geschützte Arte
  2. VORIS NAGBNatSchG Landesnorm Niedersachsen
  3. § 7 BNatSchG Begriffsbestimmungen - dejure
  4. Rechtsprechung Nds. Landesjustizportal - Dokument: VG ..
Zygaena loti / Beilfleck-Widderchen / NachtfalterLacerta agilis / Zauneidechse / Echte EidechsenOsmia bicornis / Rote Mauerbiene (syn
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